Bildquelle & Copyright: MX3D.com

MX3D – 3D-Druck außerhalb des Druckers

Wenn man an 3D-Druck denkt, dann denkt man unweigerlich auch an 3D-Drucker. Diese gibt es zwar inzwischen in allen Größen vom kleinen Schreibtischgerät bis hin zum großen Industriedrucker – doch selbst in den größten Geräten lässt sich keine Stahlbrücke drucken. Das Startup MX3D geht beim 3D-Druck einen Weg jenseits des klassischen Druckers.

Die Idee hinter MX3D ist es, Gegenstände mittels flexibel einsetzbaren Robotern zu drucken statt auf stationäre Drucker mit einem Gehäuse zu setzen. Produkte müssen damit nicht mehr in einer Fabrik gedruckt werden sondern können direkt am Einsatzort produziert werden. Es kommt nicht das Produkt zum Kunde sondern die Fabrik in Form von mobilen Robotern. Damit öffnen sich zum Beispiel im Hoch- und Tiefbau völlig neue Perspektiven. Ganze Gebäude oder Brücken können direkt am Bestimmungsort produziert werden. Und da Roboter keine Arbeitszeiten kennen, können sie sieben Tage die Woche 24 Stunden arbeiten und damit die Bauzeit dramatisch verkürzen.

MX3D ist ein holländisches Startup mit Sitz in Amsterdam. Im Beratergremium sitzen unter anderem Mitarbeiter von Autodesk, ABB, Air Liquide und der Technischen Universität Delft.

Bildquelle & Copyright: MX3D.com

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *